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Dominosteine: Die Weihnachtspraline mit Lebkuchenboden, Marzipan und lecker-fruchtigem Kern

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Art.-Nr.: 61401
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Dreifach lecker

Dominosteine sieht man neben den klassischen Lebkuchen, Weihnachtsplätzchen und Christstollen in der Vorweihnachtszeit wirklich überall. Egal ob beim Konditor oder im Supermarkt - sie sind eine der beliebtesten Naschereien im Advent und an Weihnachten überhaupt.

Der Dominostein, die Notpraline

Aber woher kommt der Dominostein eigentlich? Na aus Deutschland. Anders als etwa der Jahrhundertealte Christstollen ist der Dominostein ein sehr junges Weihnachtsgebäck, dessen Ursprung man problemlos zurückverfolgen kann. Erfunden hat ihn der Dresdner Chocolatier Herbert Wendler im Jahr 1936. Eigentlich Hersteller von Luxuspralinen, wollte er auch die weniger betuchten Bürger der Stadt mit Leckereien versorgen – und erfand deshalb den Dominostein als „Notpraline“. Tatsächlich wurden sie in Kriegszeiten unter genau diesem Namen bekannt.

Was steckt im Dominostein?

Dominosteine gibt es in allen Größen, mal mit weißer, mal mit dunkler Schokolade, mit oder ohne Marzipan, mit Persipan, mit Sauerkirsch- oder Aprikosengelee. Allen Dominosteinen gleich ist die quadratische Form, der Boden aus Lebkuchenteig und der Schokoüberzug. Ein klassischer Dominostein aber besteht immer aus je einer Schicht Lebkuchen, einer Schicht Fruchtgelee und einem Deckel aus Marzipan und zwar genau in dieser Reihenfolge. Überzogen wird er mit dunkler Schokolade.
Dominosteine gleichmäßig angeordnet

Dominosteine mit und ohne Marzipan

Die alte Streitfrage unter Weihnachtsgebäck-Fans: Sind die Dominosteine mit Marzipan besser oder die ohne? Weil das jeder für sich selbst entscheiden muss, werden vielerorts beide Varianten angeboten, auch bei Lebkuchen-Schmidt. In einem Dominostein ohne Marzipan wird die dritte Schicht normalerweise nicht ersetzt, sondern einfach weggelassen – dann besteht der Stein nur aus Lebkuchen und Gelee.

Marzipan oder Persipan?

Dominosteine sind von Haus aus sehr süß, wegen des Schokoladenüberzugs und dem Fruchtgelee. Weil Marzipan das oft noch verstärkt, setzt man bei Dominosteinen mit drei Schichten meist auf Persipan. Das wird nicht wie Marzipan aus Mandeln hergestellt, sondern aus dem cremigen Inneren von Aprikosenkernen. Persipan ist etwas herber und bitterer als Marzipan und hat außerdem leichte Fruchtnoten – das passt hervorragend zum Dominostein.
Person rollt einen Teig aus

Feine und feinste Dominosteine

Anders als viele meinen, ist Persipan damit nicht einfach nur ein billiger Marzipan-Ersatz für Weihnachtsgebäck – der Rohstoff ist inzwischen sogar beinahe genauso teuer wie „echtes“ Marzipan. Allerdings dürfen sich offiziell nur Dominosteine mit Marzipan „Feinste Dominosteine“ nennen. Für die Auszeichnung „Feine Dominosteine“ reicht es, wenn das Gebäck zusätzlich zum Boden aus Lebkuchen zwei Schichten aus Gelee und Marzipan oder Persipan hat. Über die tatsächliche Qualität der Dominosteine sagen diese Prädikate allerdings wenig aus, weswegen sie nur wenige Hersteller im Produktnamen führen.