Rezept für Kokosmakronen

Außen kross wie Lebkuchen, innen saftig wie Brownies - das Weihnachtsgebäck ist nicht nur schnell zubereitet und wahnsinnig lecker, sondern lässt sich in vielen schmackhaften Variationen zubereiten. Ob mit oder ohne Quark, auf Oblaten, mit einem Schokoladentupfer oder als Low Carb-Idee ohne Zucker für die vegane Küche; der Fantasie setzen nur die eigenen Vorlieben Grenzen.

Zutaten und Zubereitung

Schwierigkeit: leicht, 10 Minuten



Dass Makronen in knapp zehn Minuten auf dem Tisch stehen, spielt Ihnen und ihrem spontan angemeldeten Gästen natürlich auch in die Hände: Alles was Sie zum Backen benötigen, ist ein Topf und ein Löffel. Ein Handrührgerät tut‘s auch, ist aber rein optional. Und die Zutaten für das Grundrezept dürften ohnehin in keiner Küche fehlen: Eiweiß, Kokosraspel und eine Prise Zucker – mehr braucht’s für diese köstlichen Weihnachtsplätzchen nicht.

  • 200 g Kokosflocken
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3-4 Eiweiß
  • Optional: Backoblaten

Und so geht's...

Schritt 1: Die Masse anrühren

Schlagen Sie das Eiweiß zunächst mit einem Handrührgerät auf höchster Leistungsstufe steif, geben dann den Zucker (nun nach Geschmack ggf. eine Messerspitze Zimt) dazu und arbeiten dann die Kokosraspeln vorsichtig in den Eischnee ein.

Schritt 2: Makronen formen

Die entstandene Teigmasse für Ihre saftigen Kokosmakronen verteilen Sie dann mit einem Löffel oder einem Spitzbeutel direkt auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech. Achtung: Einfetten nicht vergessen, dann kleben die Köstlichkeiten auch nicht fest. Übrigens: Superlecker gelingt das Gebäck, wenn Sie den Teig statt aufs Blech auf dünne Oblaten geben – dann werden die Plätzchen am Ende noch einen Tick knuspriger! Ihre Gäste werden es Ihnen danken.

Schritt 3: Ab in den Ofen!

Backen Sie die Makronen bei 150° C für etwa 10 bis 15 Minuten im Ofen auf und lassen Sie das Gebäck im Anschluss abkühlen, bevor Sie sie auf einem großen Plätzchenteller anrichten und danach servieren. Wir wünschen einen guten Appetit!

Back-Tipps!

Extra saftige Kokosmakronen mit Quark

Die Weihnachtsplätzchen sind schon nach klassischem Rezept unheimlich lecker, aber Sie können Ihre Gäste auch mit ungewöhnlichen Kreationen noch weiter verblüffen. Denn das Grundrezept ist variabel und lässt nahezu unbegrenzt viele Geschmacksrichtungen zu. Geben Sie beim Rühren der Teigmasse zu den restlichen Zutaten doch zum Beispiel 100 g Quark hinzu, das macht die Knabbereien extra saftig.

Kokosmakronen mit Schokolade für Schleckermäuler

Für echte Naschkatzen ist Schokolade praktisch nicht wegzudenken. Probieren Sie daher doch mal Schoki in den Teig einzuarbeiten – Zartbitterkuvertüre eignet sich dafür ideal! Sie können ihre Makronen aber auch in selbige tunken oder mit Raspeln besprenkeln. Lecker!

Weihnachtlich: Kokosmakronen mit Marzipan

Für einen besonders aromatischen Geschmack empfehlen wir Ihnen in die Makronenmasse zusätzlich noch Marzipan einzuarbeiten. Einfach 100 bis 200 g Rohmasse fein portionieren und anschließend in den Topf beziehungsweise unter den Eischnee geben.

Kokosmakronen für vegane Ernährung

Auch wer sich vegan ernährt, muss nicht auf diese leckere Nascherei verzichten. Ersetzen Sie das herkömmliche Eiweiß zum Beispiel mit Aquafaba aus Kichererbsen und Bohnen. Der sogenannte „falsche“ Eischnee wird 3 bis 8 Minuten schaumig gerührt, dabei Zucker und Kokosraspeln hinzugeben – voilá, fertig ist die ethisch unbedenklichere Variante des Süßgebäcks! Natürlich können Sie die Plätzchen im Rahmen einer Low-Carb-Diät zubereiten, ersetzen sie den Zucker beim Backen einfach nur Xylit.

Kokosmakronen aufbewahren: So klappt die Lagerung

Die Gäste sind weg, die Bäuche gefüllt, aber noch einige Kekse übrig. Was nun? Die als Dauergebäck bezeichneten Makronen bleiben aufgrund ihres Zuckergehalts zum Glück einige Wochen haltbar, wenn man einige Hinweise beachtet. An der frischen Luft neigen die locker-luftigen Plätzchen schnell steinhart zu werden. Also Obacht und das Gebäck am besten in luftdichten und gut verschließbaren Blech- oder Plastikdosen aufbewahren. In den Kühlschrank oder gar das Tiefkühlfach haben die Schlemmereien übrigens nichts zu suchen. Dann lieber gleich an Ort und Stelle verzehren, was Ihnen und Ihren Gästen angesichts des tollen Geschmacks doch sicher leicht fallen dürfte!

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