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Das leckerste aller Butterplätzchen: Nürnberger Butterzeug

Butterplaetzchen

Butterplätzchen sind nicht besonders kompliziert oder aufwendig. Auch Nürnberger Butterzeug trägt seinen Titel, weil es eben nicht ganz so spektakulär ist wie ein Zimtstern oder Dominostein. Und trotzdem: Für viele von uns sind Butterplätzchen das erste Weihnachtsgebäck, an das wir uns aus unserer Kindheit erinnern. Die ersten Plätzchen, bei denen wir mitbacken durften, bei denen wir selbst aussuchen durften, welche Formen wir ausstechen. Wir durften sie verzieren, sie mit Marmelade bestreichen, zusammenklappen, mit Puderzucker bestreuen – und am Ende zu Weihnachten und im Advent stolz unser erstes selbstgemachtes Butterzeug verputzen.

Butterplätzchen: Der Mitback-Hit für Kinder

Egal ob man sie jetzt Butterzeug, Butterplätzchen oder einfach nur Weihnachtsplätzchen nennt: Gerade weil sie so simpel und unaufgeregt daherkommen, sind sie so wunderbar für einen Back-Sonntag mit der ganzen Familie geeignet. Schon die Kleinsten dürfen beim backen helfen und mitkneten, weil man bei dem pflegeleichten Mürbeteig nichts kaputtmachen kann.

Weil der dann auch noch so schön fluffig aber leicht zu verarbeiten ist, kann man den Teig nicht nur mit jeder beliebigen Plätzchenform ausstechen, sondern auch eigene Kreationen aus dem Teig schneiden. Wer will, baut sich aus Butterzeug sein eigenes Winter-Wunderland mit Nikolaus, Weihnachtsbaum, Schneemann, Christkind und allem, was dazugehört.

Butterplätzchen: Die Weihnachts-Allrounder

Auch in Sachen Garnitur macht das Butterzeug alles mit: Sie können die Butterplätzchen mit weißer, dunkler oder Vollmilchschokolade überziehen oder mit Zuckerguss bestreichen und mit bunten Streuseln nachlegen. Bei Butterplätzchen sind Ihnen keine Grenzen gesetzt, was die Dekoration angeht.

Mit ein bisschen Lebensmittelfarbe hauchen Sie ausgestochenen Tannenbäumen, Engeln und Sternen Leben ein und holen den Plätzchenteller auf dem Adventstisch endlich mal aus den immer gleichen Brauntönen. Unser Butterzeug von Lebkuchen Schmidt ist mit Kristallzucker bestäubt – diese „simple“ Variante ist auch in den Konditoreien und unter weihnachtlichen Hobbybäckern die beliebteste.

Butterplätzchen sind keine Butterkekse

Auch, wenn der Ausdruck oft gleich verwendet wird und man in der Mitte und im Norden Deutschlands gerne mal Keks zum Weihnachtsplätzchen sagt: Zwischen Butterzeug und Butterkeksen ist ein großer Unterschied. Letztere werden zwar aus ganz ähnlichen Zutaten gemacht, enthalten aber mehr trockene Zutaten und werden heißer gebacken – deshalb sind sie dünner, nicht ganz so süß im Geschmack und sehr knusprig statt saftig-zart. Nicht falsch verstehen: Butterkekse sind auch lecker – aber eben etwas vollkommen anderes als weihnachtliche Butterplätzchen.

Butterzeug aus Mürbeteig

Wenn Sie selbst Butterplätzchen backen wollen, brauchen Sie dafür gar nicht viel: Sie müssen einfach nur einen Mürbeteig herstellen – der ist nicht nur Grundlage für viele leckere Torten, sondern eben auch für Butterplätzchen. Profis greifen für Mürbeteig auf die 1-2-3-Regel zurück.

Die 1-2-3-Regel legt fest, dass ein Mürbteig aus einem Teil Zucker, zwei Teilen Fett – in unserem Fall natürlich Butter – und drei Teilen Mehl besteht. Dieses Grundrezept kann man nach Belieben noch verfeinern oder abwandeln; aber genau dieses Mischverhältnis ist das Geheimnis hinter einem leckeren Butterplätzchen.

Spekulatius

Rezept für Doppeldecker-Butterplätzchen

Auf keinem Adventstisch dürfen mit Marmelade gefüllte Butterplätzchen fehlen. Theoretisch können Sie die auch aus unserem Lebkuchen-Schmidt-Butterzeug machen, indem Sie sie einfach mit Marmelade bestreichen und anschließend zusammenklappen. Aber durch den Kristallzucker wird das wahrscheinlich zu süß – für diese Spezial-Variante backen Sie doch lieber selber. Für eine Ladung Butterplätzchen brauchen Sie:

  • 125g Puderzucker
  • 250g Butter
  • 375g Mehl
  • 2 Eigelb
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • Rote Marmelade (Himbeer oder Erdbeer) und Puderzucker zum verzieren.

Nehmen Sie die Butter mindestens eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank, dann ist sie weich genug zum Verarbeiten. Mischen Sie sie dann mit Puderzucker, Mehl und dem Eigelb zu einem festen Teig. Den wickeln Sie in Frischhaltefolie und legen ihn für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Aus den übriggebliebenen Eiweißen können Sie übrigens zum Beispiel Zimtsterne backen – dann müssen Sie keine Lebensmittel wegschmeißen.

Butterplätzchen verzieren

Holen Sie den Teig aus dem Kühlschrank, rollen Sie ihn aus und stechen Sie nach Lust und Laune Formen aus. Aber Achtung: Für Doppeldecker-Plätzchen brauchen Sie von jeder Form genau zwei, damit Sie sie später aufeinanderlegen können. Backen Sie die ausgestochenen Plätzchen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze etwa 10 Minuten. Während Sie das Butterzeug komplett auskühlen lassen, erwärmen Sie die Marmelade, bis sie fast flüssig ist. Jetzt bestreichen Sie die eine Hälfte der Plätzchen damit und legen jeweils ein Butterplätzchen ohne Marmelade auf eines mit. Puderzucker drüberstreuen und fertig ist die weihnachtliche Plätzchenpracht.

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